Spekulationssteuer erklärt

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Steve Jobs

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Jetzt habe ich kürzlich erst ein posting über Apple bzw. das iPhone geschrieben und siehe da, anlässlich des amerikanischen Thanksgiving schreibt Michael Arrington in Techcrunch über Steve Jobs (CEO of the Decade!) ähnlich positiv. War ich da kurz meiner Zeit voraus, oder ist die Genialität von Steve Jobs weltweit anerkannt und unbestritten? (rhetorische Frage).

Das iPhone!

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Egal, was man über diesen CEO dieser Hightech-Schmiede denken mag, aber Steve Jobs versteht es, geniale und innovative Produkte zu entwickeln. Wenn man heutzutage über MP3-Player spricht, denkt man doch automatisch an einen iPod, oder? Design follows Function, oder andersherum? Das Ergebnis zählt. Alles was Cupertino verlässt ist auf bestimmte Weise marktgerecht, innovativ, zeitgerecht (oder sogar dieser voraus) und bedienerfreundlich. Was ist es, was Benutzer an Apple bindet? Die Verbindung von Nutzererfahrung und intuitiver Nutzung der Produkte.

Kaufe ich einen PC oder einen Mac? Will ich mir ein Notebook zulegen oder ein MacBook(Pro)? Will ich ein neues Handy, oder doch besser ein iPhone? Fragen die ein Nutzer nur mit gewissenhaftem Blick ins eigene Portemonnaie beantworten wird. Und nach Beantwortung der Frage, ob ein Produkt der Designschmide Apple die Preisdifferenz wert ist. Und dann kommt der Augenblick, dass man ein iPhone sein Eigen zählt.

Seit 1993 benutze ich Mobiltelefone und neben einiger Amiga-Erfahrung gibt es seit 1996 in meinem Haushalt auch PC´s. Die PC´s konnten anfänglich mit Windows 95, danach mit Windows 98 (und SE) und XP betrieben werden und alles war gut. Vista habe ich ausgelassen, denn früh war schon dessen Nachfolger Windows 7 in aller Munde. Mein Netbook (Asus EEEPC 1000h) läuft übrigens sehr gut mit diesem Betriebssystem. Einen Vergleich mit den Apple-Rechnern habe ich nicht, aber Windows 7 fühlt sich so an, als hätte ich es mit einem Apple zu tun. Proof of concept = fail!

Ehrlich gesagt war ich seit Erscheinen des iPhone (Classic) schon begeistert von dieser Art von Mobiltelefon. Vorher war ich Besitzer von Handys verschiedener Hersteller: Siemens, Nokia, HTC, das Übliche eben. Im März 2009 entschied ich mich für ein Iphone 3G und bin seitdem sehr beeindruckt. Manchmal frage ich mich, wie ich die anderen Mobiltelefone problemlos nutzen konnte. Rückblickend betrachtend hatte jedes Handy seine Vorzüge zu seiner Zeit. Seitdem ich jedoch ein iPhone mein Eigen nenne, hat sich mein Verhältnis zu Mobiltelefonen signifikant verändert.

Ein iPhone ist kein Handy! Ein IPhone ist auch ein Mobiltelefon. Und ein iPod. Und ein Internet-Zugangsmedium. Und eine mail-Maschine.Und ein Apple-Computer! Und es ist Kult!!!

Mehr zu meinen Eindrücken gibt es in späteren postings.

IPhone gecrasht – Teil 2

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Habe noch mehr im Internet gesucht, ob andere IPhone-Besitzer die gleichen Erfahrungen gemacht habe. Hier hat ein User die gleichen Erfahrungen gemacht: http://www.shoogi.net/?p=412 und auch eine Lösung und hier http://discussions.apple.com/thread.jspa?threadID=2151102&start=30&tstart=0 gibt es auch einen Thread über die update-Erfahrungen anderer User und die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten.

Ich hoffe mal, mein IPhone kommt am Montag wieder. Wenn nicht, werde ich glaube ich richtig böse.

Zwei Seiten gehackt – Warum und argh

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Einfach nur ein rant: Habe festgestellt das zwei meiner Seiten gehackt wurden. Bin schon den halben Abend dran.

Ätz.

Apple IPhone 3GS – Wiederherstellung nicht möglich

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Ich bin nun stolzer Besitzer eines Apple IPhone 3GS. Gewesen. Für genau acht Tage. In diesen acht Tagen bin ich ein Fan geworden. Das IPhone macht das Leben leichter und lustiger und lebenswerter. Man kann soviel damit machen und man ist immer am Puls des Internets. *seufz*

Am achten Tage habe ich versucht das neue Update 3.1.2. aufzuspielen. ITunes meldete, dass der Download des Updates nicht erfolgreich sei und wir (ITunes und ich) es nochmal versuchen könnten. Natürlich klickte ich auf “Ja”. Dann kam das Update und es war erfolgreich. Das IPhone zeigte mir zufrieden an, dass es mit ITunes verbunden werden wollte … obwohl es das war. Und dann zeigte mit ITunes an, dass es ein IPhone gefunden hätte welches sich im Wartungszustand befände. Ah ja? Also mal das IPhone ausmachen, anmachen und ITunes meldet: dass es ein IPhone gefunden hätte welches sich im Wartungszustand befände. Das ist mal was Neues. Also auch ITunes geschlossen, IPhone ausgemacht, alles neu dran, genau das gleiche: “dass es ein IPhone gefunden hätte welches sich im Wartungszustand befände….” ITunes gab den Ratschlag das IPhobe “Wiederherzustellen”. Jawoll.

Nachdem wir (ITunes und ich) das IPhone also ca. sechsmal “wiederhergestellt” hatten, gab ich es auf. Trotz Foreneinträgen, Supportseiten u.ä. konnte ich nichts tun außer schnell vor Ladenschluss zum T-Punkt Düsseldorf Schadowstr. rennen wo ich das IPhone inkl. Vertrag geholt hatte. Es dauerte ca. 7 Minuten bis der Serviceauftag fertig war. Das IPhone verschwand in einem braunen Papierumschlag (ohne Polsterung o.ä. Schutz). Mir wurde erklärt, dass es ca. 10 Tage dauern solle bis es wieder zu mir nach Hause geliefert werden würde. Man bedauerte diese lange Zeit. Ich auch. Auf dem Auftrag steht, dass ich das IPhone am 19.10.09 zurück erhalten sollte. Es wird soll von GLS nach Hause geliefert werden.

Ich hatte gehofft auch irgendwo einen Status über den Auftrag zu finden. Auf den T-Mobile Seiten fand ich keine Informationen über den Serviceauftrag. Ein heutiger Anruf bei T-Mobile erbrachte dann den Namen des Dienstleisters der die IPhones checkt: datrepair. Anrufen würde aber nicht mehr gehen, da man dort nur bis 17.00 eine Hotline hätte. Heute ist Freitag, der 16.10.2009. Aber ich sah auf der Seite, dass man den Reparaturstatus abfragen kann. Ich gab die notwendigen Daten ein und sah das:

Reparaturstatus

WTH!!!. Also sie haben den Auftrag, aber was damit ist …. Ich werde am Montag also anrufen und mich überraschen lassen.

Hat jemand Erfahrung mit IPhonerückgaben über T-Mobile? Wie lange dauert das wirklich? Geht es direkt über Apple einfacher? Schreibt doch mal.

Büro – Du schönes Büro

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Was wären wir ohne unser Büro? Man müsste sehen, was man die ganzen 7,36 Stunden so macht. Da kommt man bestimmt auch mal auf eine irgendwie produktive Beschäftigung oder denkt über Dollarabwertungen nach. Aber im Büro kann man so tolle Sachen machen, die man zu Hause nicht machen kann oder darf.

Als erstes wäre da das Kaffeekochen. Wie jedem bekannt ist, setzt man morgens als Erster den Kaffee auf. Wenn man nicht der Erste im Büro ist, hat man schonmal Glück gehabt. Irgendeiner wird Kaffee gekocht haben. Also bloss nicht zuerst im Büro sein. Oder man behauptet, dass man wahsinnig beschäftigt sei und man nur Kaffee trinken könne, aber nicht kochen.

Es gibt viele Ausreden.

Man setzt auch einen frischen Kaffee auf, wenn man den letzten Rest aus der Kanne genommen hat. Ein Phänomen welches noch nicht wissenschaftlich untersucht, aber bereits seit Generationen von Bürotisten beobachtet werden kann ist, dass es immer einen Rest gibt. Nie wird der Rest entnommen.

Von daher sollte es auch nie frischen Kaffee geben. Weit gefehlt, denn altruistisch eingestellte Bürotisten nehmen einem diese Sorge ab. Denn irgendjemand muss es ja machen.

Beide Fehlverhalten würde man zu Hause nicht sehen. Auch nicht beim Partner sehen wollen.

Kommen wir zu etwas unappetitlicheren Themen. Die Toilette. Ich kann hier nur vom Männer-WC schreiben. Das Schöne an einer Büro-Toilette ist, dass Raumpfleger sich um die Reinigung kümmern. Da muss nicht wie beim Kaffee kochen für irgendwas verantwortlich sein.

Denkste!? Schön ist, wenn man nicht vorher die Gummistiefel anziehen muss, weil die älteren männlichen Exemplare mit Prostataproblemen es nicht nötig haben, näher das Pissoir zu treten. Das würde nämlich die Seenbildung verhindern, die sich bildet, wenn sich viele kleine Tropfen auf dem Boden versammeln. Schön wäre es auch, wenn Menschen mit Durchfall nach der krampfartigen Entladung mal die WC-Brille hochklappten und auch von unten reinigen. Schön ist auch, wenn sich die Gorillastreifen noch an der Schüsselinnenwand festklammern. Wozu hat Gott die Toilettenbürste erfunden? Nicht um sich die Haare zu kämmen, nein, sondern um die Hinterlassenschaften, die partout nicht in den Abgrund gespült werden wollen, wegzuschrubben. Da macht man sich die Hände nicht dreckig, ehrlich.

Toilettenpapier kann man mit Kaffee vergleichen. Der Vergleich hinkt, ähnelt jedoch stark den Killerspiel-Argumenten. Ihr wisst schon: FPS-Gamer = Amokläufer. Nach Menden heißt das nun: Schützenfest = amokfahrtenauslösendes Ereignis. Oder so. Aber Toilettenpapier scheint ähnlich wie beim o.g. Kaffeekochen Hemmungen auszulösen. Wenn man das letzte Blatt von der Rolle gezogen hat braucht man sich nicht um Nachschub kümmern. Nope. Niemals. Gibt ja noch ne Toilettenbürste.

In diesem Sinne, bis die Tage.

P.S. Ich fordere Stoppschilder vor leeren Kaffeekannen.

Deutschlands Themen als Grafik

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Mit wordle.net habe ich mal die Deutschland Themen von heute Abend schön aufbereitet.

Deutschland am 14.07.09 in den News

Deutschland am 14.07.09 in den News

Menschenhandel in Deutschland?

Artikel in Deutschland?

Trotzdem witzig

Forderung: Soldaten auf deutsche Handelsschiffe

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Die deutschen Reeder fordern, dass deutsche Soldaten auf deren Schiffen mitfahren, damit die somalischen Piraten abgehalten werden, diese zu entern.

Logisch. Denn NATO-Schiffe alleine reichen ja nicht. Korridore und Konvois sind ja schon da, warum dann noch Soldaten auf den Booten? Die Reeder weigern sich doch sowieso manchmal in den Konvois zu fahren, da die sich ja erst sammeln müssen. Das verbraucht Zeit und Zeit ist Geld. Ja, ja. Laut Verteidigungsministerium ist die Teilnahme der Reedereien an der Mission Atalante eh sehr gering. Nur 25% aller Handelsschiffe melden sich überhaupt an, um in Konvois und den gesicherten Korridoren geschützt zu fahren. Es ist aber auch blöd, wenn es mal mehr kostet solange zu warten. Dabei brauchen die Schiffe für den Umweg über Südafrika und Kap Horn doch eh ein klein bisschen länger.

Darum also deutsche Soldaten auf die Schiffe. Warum eigentlich Soldaten und nicht die Polizei? Die ist doch für Raub, Entführung usw. verantwortlich. Und schließlich stelle ich mir schwer vor, wie deutsche Marinesoldaten auf den Schiffen hin- und hertuckern, Brunnen bohren und Straßen bauen. Denn das ist doch das, was die Soldaten in Afghanistan laut Verteidigungsminister Jung durchführen. Ein Stabilisierungseinsatz. Und dann soll die Marine gleich mal kräftig in einen Kampfeinsatz vor Somalia?

Das letzte entführte Schiff, der Frachter “Hansa Stavanger” einer deutschen Reederei hatte genau fünf deutsche Staatsbürger an Bord. 19 weitere Besatzungsmitglieder waren an Bord. Als Gegenfrage müssen sich die deutschen Reedereien dann auch mal fragen lassen, warum die Besatzung nicht vollständig aus deutschen Staatsbürgern bestand? Ach so. … da gab es billige Arbeitskräfte auf dem globalen Arbeitsmarkt?

Na dann sucht euch doch mal billige Soldaten auf dem Weltmarkt. Globalisierung sei Dank.

Mittlerweile hat das Verteidigungsministerium diese Anforderung abgelehnt. Danke.

Rentengarantie – Cui Bono

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Ach ja. Die Finanzkrise schlägt zu, viele Belegschaften in der herstellenden Industrie sind in Kurzarbeit, die Bundesanstalt für Arbeit warnt vor einem Anstieg der Arbeitslosenzahlen im nächsten Jahr und die Rente ist sicher. Noch sicherer als zu Blüms Zeiten.

Finanzminister Steinbrück wird von den Sozialdemokraten der eigenen Verräterpartei SPD, ins Abseits befördert, da er sich gegen das so wahlkampftaugliche Gesetz stellt. Zwar erst nachdem es verabschiedet wurde, aber zumindest hat mal einer aus der Kaste das Wort gegen sich selbst erhoben. Ja, auch Herr v.u.z. Guttenberg hat nun auch seine kritische Jungstimmer erhoben und bekommt dafür aus den eigenen Reihen einen Dämpfer nach dem anderen ab. Auch zu spät. Denn das Gestz ist ja schon beschlossen.

Im Endeffekt wird die Rente per Gesetz nicht mehr sinken. Das sie aber auch nicht mehr steigen wird, dass ist wohl nicht so ganz deutlich bei den Wählern der Rentnerschicht angekommen. Und die Zeche wird durch diejenigen gezahlt , die noch muntere 30 bis 50 Jahre arbeiten müssen. Warum das so ist?

Bis zu diesem neuen “Rentengarantiegesetz” stiegen die Renten im gleichen Maß wie die allgemeine deutsche Lohnentwicklung, zeitversetzt um ein Jahr. Bei rückgängigen Löhnen würde auch eine Verringerung der Rentenhöhe stattfinden. Jetzt gibt es keine Verringerung mehr.

Also muss jemand diesen neuen noch nie dagewesenen Unterschied zwischen Lohnniveau und Rentenhöhe bezahlen. Das geht über einen höheren Renteversicherungsbeitrag, Zuschüsse an die Rentenkasse durch den Steuerzahler oder durch Renten-Nullrunden bzw. ganz geringe Rentenerhöhungen.

In diesem Fall hätten noch nichtmal die hofierten Rentner-Wähler etwas davon. Und es gibt solange keine Rentenerhöhung wie ein evtl. nicht weitergegebenes Minus wieder aufgefangen wird. Das wäre dann der Anfang von Nullrunden in der Rente.

Und die privaten Versicherer lachen sich ins Fäustchen, denn die private Altersvorsorge wird immer noch als Mittel zur Vermeidung von Altersarmut gepriesen. Und zwar von Politikern, Experten, PR- und Marketingabteilungen.

Die Rente ist sicher, aber sie reicht nicht für das Alter. Altersarmut ist eine Zukunft die relativ deutlich an die Wand projeziert wird. Cui Bono? Wem nutzt es? Warum wird dies immer und immer wieder propagiert? Warum haben wir dann keine marodierenden Heerscharen wütender Rentner? Warum werden keine Apotheken und Supermärkte durch Rentnergangs überfallen, Yuppies auf der Kö durch Rentner angepöbelt? Weil es keine Altersarmut gibt? Wird es sie nicht gerade durch das neue Gesetz erst in größerem Maße geben?

Wenn die Rentenerhöhungen nur gering ausfallen oder gar nicht, dann leidet auch das reale Nettoeinkommen eines Rentners darunter. Denn eine Inflation kann nicht mehr aufgefangen werden. Die Rente wird dadurch also doch weniger Wert.